VdPK
17. Januar 2018  

Fusion mit Sachsen und Thüringen geplatzt: AOK Hessen nimmt Stellung

Die AOK Hessen widerspricht Pressemeldungen, die in den letzten Wochen zu der gescheiterten Fusion kursierten:

  • Die Aussage, dass die Fusion gescheitert sei, weil ein zu hoher Finanztransfer nach Hessen erfolgen müsse, ist falsch. Unsere Haushaltsplanung für 2011 beinhaltet ein positives Jahresergebnis und wir haben ausreichende Finanzmittel.

  • Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der geplanten Fusion und Zusatzbeiträgen. Im Gegenteil: Völlig unabhängig von der Fusionsentscheidung hat sich die AOK Hessen aufgrund ihrer stabilen finanziellen Situation bereits heute festgelegt, 2011 keinen Zusatzbeitrag zu erheben.

  • Auch die Aussage, dass die Fusion an den Pensionslasten gescheitert sei, ist falsch. Die Altersversorgung der DO-Angestellten bei der AOK Hessen ist unter Berücksichtigung der zurzeit bestehenden Rahmenbedingungen umfassend geklärt und abgesichert.


Do, 30.Nov.17 11:00 - Mi, 30.Nov.99 00:00

5. Sitzung des Fachausschusses Tarif- und Personalfragen

Berlin

Mo, 11.Dez.17 11:00 - Mi, 30.Nov.99 00:00

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Berlin

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