VdPK
18. Oktober 2018  

Private Kliniken sparen nicht an Personal

Nach einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) sparen die privat geführten Krankenhäuser, anders als von Kritikern oftmals behauptet, nicht am Personal. In Krankenhäusern privater Trägerschaft sind durchweg mehr Ärzte und Pflegekräfte beschäftigt als in öffentlichen oder freigemeinnützigen Kliniken.

So genannte Sekundärdienste (Reinigung, Labor, Hol- und Bringedienste sowie Küche) werden häufig von externen Dienstleistern übernommen und erhöhen die Leistungsfähigkeit des medizinischen Personals in den patientennahen Bereichen. Das RWI weist außerdem den Vorwurf der „Nischenpolitik“ privater Krankenhäuser zurück: Durchschnittsalter und Krankheitsschweregrad liegen bei Kliniken in privater Trägerschaft höher als in den übrigen Häusern.
Mi, 21.Nov.18 11:00 - Mi, 21.Nov.18 16:00

Fachausschuss Rehabilitation und Pflege

Berlin

Fr, 30.Nov.18 11:00 - Fr, 30.Nov.18 16:00

2. Sitzung des Vorstandes des BDPK

Berlin

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