Mitglied werden

Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft in unseren Landesverbänden?

Gremien

Verschaffen Sie sich einen Überblick, in welchen Gremien wir vertreten sind.

Mitglieder-Extranet

Zugang zum Rundschreibendienst für Mitglieder. Halten Sie Ihre Zugangsdaten bereit.

Landesverbände der Privatkliniken

in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland (VDPK)

Über den VDPK

Die Landesverbände der Privatkliniken in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland (VDPK) vertreten als eingetragene Vereine die Interessen der Krankenhäuser und der Vorsorge- und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft in den drei Bundesländern.

Hierzu pflegen wir einen intensiven Informationsaustausch mit den Landesbehörden, den Landtagsfraktionen, den Bundestagsabgeordneten aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie gegenüber den gesetzlichen und privaten Krankenkassen und allen Verbänden der Leistungserbringer. Als Arbeitgeberverbände haben wir eigene Tarifverträge geschlossen. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Verbandsmitglieder bei fachlichen Fragen.

Derzeit gehören 68 Einrichtungen zu unseren Mitgliedern.

Unsere Forderungen

  • Investitionen

    Wir fordern die Länder auf, ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen, für eine ausreichende Investitionsförderung der Krankenhäuser zu sorgen.

  • Fachkräftemangel

    Damit auch internationale Fachkräfte schnell in unseren Mitgliedseinrichtungen Fuß fassen können, setzen wir uns für eine Beschleunigung des Anerkennungsverfahrens ausländischer Bildungsabschlüsse ein. Darüber hinaus sollten auch Reha-Einrichtungen als Ausbildungsträger im Pflegeberuf zugelassen werden.

  • Reformbedarf für die Reha

    Abschaffung des Genehmigungsvorbehalts für alle Reha-Indikationen, die Pflegebedürftigkeit vermeiden. Wunsch- und Wahlrecht ganz ohne Mehrkosten. Direkteinweisungsverfahren für die Anschluss-Rehabilitation. Versorgungs- und Vergütungsverträge, die für alle GKVen gelten.

  • Haftpflicht-

    Versicherungsprämien in der Geburtshilfe senken, um Kreißsaal-Schließungen zu vermeiden. Dafür auch für festangestellte Hebammen und Gynäkologen  sowie Krankenhäuser mit geburtshilflichen Abteilungen Sonderhaftungsregelungen wie in § 134 a Abs. 5 SGB V schaffen.

Unsere Mitglieder