VdPK
18. Dezember 2018  

Krankenkassen handhaben die Reha restriktiv

33 % der Ausgaben für die medizinische Rehabilitation und Vorsorge trugen 2008 die GKV und 39 % die DRV. Seit 1997 ist der Anteil der DRV kontinuierlich gestiegen, während der Anteil der GKV gesunken ist. 2009 wurden 830.000 DRV-Fälle, darunter 151.000 im nicht-somatischen Bereich, und 720.000 GKV-Fälle behandelt. Der Anteil der AHB/AR in der DRV betrug 30 %, in der GKV 78 %. Seit 2000 sind die Ausgaben der GKV für Rehabilitation rückläufig. Während sie 2000 noch rund 2,3 Mrd. € betrugen, lag ihr Wert 2009 bei nur noch 2,03 Mrd. €. Damit sank der Anteil der Reha-Ausgaben an den gesamten Ausgaben der GKV von 1,88 % auf 1,27 %.

Dies sind Feststellungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen (Faktenbuch Medizinische Rehabilitation 2011).
Di, 09.Apr.19 10:00 - Di, 09.Apr.19 13:00

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Frankfurt-Friedrichsheim

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