VdPK
12. Dezember 2018  

20.000 Stellen in deutschen Krankenhäusern sind gefährdet

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft wirft Bundesgesundheitsminister Rösler vor, mit seinen Sparplänen innerhalb der Gesundheitsreform die Versorgung der Menschen in Deutschland zu gefährden. Der Gesetzentwurf sehe vor, dass die Preise in den Kliniken bis 2012 nur um jeweils 0,25 % pro Jahr erhöht werden dürfen. Dies entspreche einem Plus von 150 Mio. € pro Jahr. Die DKG rechnet vor, dass 2011 allein durch Tarifsteigerungen sowie höhere Kranken- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge Mehrausgaben in Höhe von 1,5 Mrd. € entstünden. Damit ergebe sich eine Deckungslücke von 1 Mrd. €, was 20.000 Stellen entspräche, die in den Krankenhäusern abgebaut werden müssten, wenn Röslers Pläne in ihrer jetzigen Form umgesetzt werden.


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